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Künstliche Befruchtung: Das Wichtigste zu Ablauf, Chancen, Kosten

Viele Frauen und Paare, die den tiefen Wunsch haben, einem kleinen Menschen das Leben zu schenken, sind auf eine künstliche Befruchtung angewiesen.

Doch was bedeutet ein  Ja zu einer künstlichen Befruchtung? Welche Methoden der künstlichen Befruchtung gibt es? Wie sieht deren Ablauf aus und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige zum Thema künstliche Befruchtung am Beispiel der drei Methoden der Insemination, der  IVF und der ICSI.

Künstliche Befruchtung: Methoden im Überblick

Bei einer künstlichen Befruchtung hilft ein Arzt oder ein Biologe dabei, Ei- und Samenzelle innerhalb oder außerhalb des weiblichen Körpers zusammenzubringen. Der Begriff „künstlich“ bezieht sich dabei auf diese medizinische Hilfestellung und die Tatsache, dass die Zeugung vom  natürlichen Geschlechtsakt losgelöst ist. Alternativ kannst du auch den Begriff der assistierten Reproduktion verwenden.

Bei einer künstlichen Befruchtung gibt es verschiedene Methoden, die ich dir jetzt vorstellen möchte.

Insemination (IUI)

Bei der Intrauterinen Insemination (kurz IUI oder Samenübertragung) wir das aufbereitete Sperma des Mannes mit Hilfe eines flexiblen Katheters direkt in die Gebärmutter der Frau gespritzt. Oftmals erfolgt im Vorfeld eine Hormonbehandlung, um ein Heranreifen von mehreren Eizellen zu gewährleisten.

In der Medizin spricht man von einer homologen Insemination, wenn hierzu das Sperma des eigenen Partners verwendet werden kann. Benötigt ein Paar das Sperma von einem Samenspender, spricht man von einer heterologen (donogenen) Insemination.

Die IUI ist die in der Reproduktionsmedizin am häufigsten eingesetze Methode der künstlichen Befruchtung.

In vitro Fertilisation (IVF)

IVF steht für In vitro Fertilisation und ist eine Methode zur künstlichen Befruchtung.

Dabei bedeutet IVF wörtlich übersetzt Befruchtung im Glas. Dementsprechend findet die Befruchtung der Eizelle nicht im Körper der Frau statt. Vielmehr geschieht sie in einer Petrischale im Labor eines Kinderwunschzentrums.

Bei einer IVF findet die Verschmelung von Ei- und Samenzelle wie bei einer  natürlichen Befruchtung ohne Hilfe von außen statt. Nur der Ort, an dem die Befruchtung stattfindet,  ist nicht der Eileiter der Frau, sondern eine Petrischale in einem Labor.

Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Die Abkürzung ICSI steht für Intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Wie der Name schon sagt, erfolgt dabei die Befruchtung nach vorhergehender Hormonbehandlung und Punktion der Eizellen durch ein Einspritzen des Spermiums in die Eizelle. Dieser Vorgang wird von einem Biologen im Labor assistiert und ist im Empfinden vieler Paare deutlich weniger natürlich.

Die ICSI gehört ebenfalls zu einer der sehr häufig eingesetzten Methoden in der Reproduktionsmedizin. Nach der Befruchtung der Eizelle und den ersten Zellteilungen wird der Embryo zurück in die Gebärmutter der Frau transferiert.

Warum erfolgt eine IUI, IVF oder ICSI Behandlung?

IUI

Die Insemination (IUI) wird gerne dann eingesetzt, wenn beim Mann ein eingeschränktes Spermiogramm festgestellt wurde und dieses nur vermindert bewegliche und gesunde Samenzellen aufzuweisen hat. Dabei gibt es Kriterien, ab welcher Qualität des Spermas eine IUI und ab welcher Qualität eine IVF oder ICSI durchgeführt werden sollte. Je schlechter das Spermiogramm, desto mehr Hilfe brauchen die Spermien, um in die Nähe der Eizelle zu gelangen.

Die Samenübertragung wird oftmals auch dann angewandt, wenn Paare mit idiopathischer Sterilität Hilfe in einer Kinderwunschklinik suchen. Idiopathische Sterilität bedeutet, dass bei dem Paar kein medizinischer Grund für den unerfüllten Kinderwunsch gefunden werden konnte. Die IUI stellt dann einen der ersten Versuche dar, um diese unerklärte Unfruchtbarkeit zu behandeln.

Schließlich kommt die Insemination bei Single Frauen oder auch lesbischen Paaren zum Einsatz, die sich für die Verwendung von Kryosperma aus einer Samenbank entschieden haben. Zwar gibt es auch die Möglichkeit der privaten Samenspende, viele Frauen und Paare bevorzugen aber eine Insemination unter ärztlicher Kontrolle.

IVF

Ursprünglich wurde die IVF zur Behandlung von Frauen entwickelt, für die aufgrund einer tubaren Sterilität (gestörte Funktion der Eileiter) eine Befruchtung auf natürlichem Wege nicht möglich war. Denn für eine erfolgreiche Befruchtung ist es notwendig, dass Ei- und Samenzelle zusammentreffen können.

Hierbei muss nicht unbedingt ein kompletter Verschluss beider Eileiter vorliegen, vielmehr reicht oft auch eine Endometriose Erkrankung oder Verwachsungen im Beckenbereich aus, um die Funktion der Eileiter massiv zu beeinträchtigen.

Häufig gibt es auch nur den Verdacht auf eine Störung dieser Eileiterfunktion, wenn andere Behandlungsansätze wie beispielsweise mehrere Zyklen mit intrauteriner Insemination zu keiner Schwangerschaft geführt haben.

Weitere Indikationen für eine IVF können eine eingeschränkte Fruchtbarkeit des Mannes,  eine idiopathische Sterilität, Verlust der Eileiter, Entzündungen, eine Sterilisation, Endometriose und PCOS sein.

Bitte frage bei deinem Arzt nach, aus welchen Gründen er dir eine IVF empfiehlt.

ICSI

Ist aufgrund einer sehr stark eingeschränkten Samenqualität eine aktive Befruchtung nicht möglich, muss ein einzelnes Spermium in die Eizelle gespritzt werden. Neben dieser stark eingeschränkten Samenqualität als Indikation für eine ICSI kann weiterhin eine schlechte Befrchtungsrate während eines vorangegangenen IVF Zyklus als Grund für die Durchführung einer ICSI angeführt werden.

Künstliche Befruchtung Ablauf

Bei einer IUI, IVF oder einer ICSI erfolgt im Normalfall zunächst eine Hormonbehandlung, die die Eierstöcke dazu anregen soll, mehrere Eibläschen gleichzeitig reifen zu lassen.

Ziel ist es mehrere reife Eizellen zu gewinnen.

Für die Stimulation werden Eiweißhormone verwendet, die normalerweise in der Hirnanhangsdrüse gebildet werden und die die Funktion der Eierstöcke regulieren. Diese Hormone müssen in hoher Dosierung verwendet und gespritzt werden.

Würdest du dich beispielsweise für eine IVF oder ICSI entscheiden, so würde dir im Vorfeld der Behandlung die genaue Vorgehensweise und die eigenständige Verabreichung der Hormonspritzen im Kinderwunschzentrum erklärt werden.

Neben der Stimulation der Eierstöcke ist es im Behandlungsverlauf notwendig, dass ein vorzeitiger Eisprung verhindert wird.

Hierzu werden Medikamente (sogenannte GnRH-Analoga) verwendet, welche entweder gespritzt oder aber durch eine Gabe als Nasenspray verabreicht werden.

Je nach Behandlungsprotokoll werden diese Präparate zu Verhinderung des vorzeitigen Eisprungs entweder vor Beginn der Stimulation (sogenannte Down Regulation im langen Protokoll) oder nach einigen Tagen der Stimulation  (im kurzen Protokoll) angewendet.

Welches Behandlungsprotokoll eingesetzt wird legt dein behandelnder Kinderwunsch Arzt nach einer umfassenden Anamnese und sehr genauen Untersuchung fest.

Die Stimulation der Eierstöcke dauert meistens zwischen 8 und 13 Tagen.

Nach dieser Zeit erfolgt eine Injektion des Hormons hCG, welches zu einer abschließenden Ausreifung der Eizellen führt.

35 bis 37 Stunden nach dieser Injektion werden die Eizellen im Rahmen einer Punktion von der Scheide aus entnommen. Diese Punktion erfolgt nur bei einer IVF und einer ICSI, bei einer IUI erfolgt der Eisprung und eine Befruchtung im Körper der Frau.

Da die Punktion schmerzhaft sein kann, wird sie oft unter Narkose durchgeführt. Trotz dieser Narkose  ist eine Eizellpunktion ein ambulanter Eingriff und die Patientin kann das Kinderwunschzentrum wenige Stunden nach der Durchführung wieder verlassen.

Wenn Du Dich fragst, wie Frauen eine IVF erleben, kann ich Dir folgenden Artikel auf Kindeshalb sehr empfehlen:

ICSI Erfahrungen: Kirstens Kiwu Tagebuch Teil 1

Die Befruchtung im Labor

Die Befruchtung der Eizellen erfolgt einige Stunden nach der Eizellentnahme.

Bei normaler Spermienqualität werden hierzu Ei- und Samenzellen im Labor zusammengebracht.

Wie bei einer natürlichen Empfängnis erfolgt die Befruchtung dabei dadurch, dass sich einzelne Samenzellen an die Eizelle binden, eine Samenzelle in das Ovum eindringt und sie befruchtet.

ICSI das Spermium wird in die Eizelle eingespritzt

ICSI das Spermium wird in die Eizelle eingespritzt

 

Ist die Samenqualität nicht gut oder klappt die künstliche Befruchtung auf diesem Wege nicht, muss eine ICSI durchgeführt werden.

Dabei werden unter dem Mikroskop einzelne Samenzellen ausgesucht und mit einer sehr feinen Injektionsnadel in die Eizellen eingespritzt.

Am Tag nach der künstlichen Befruchtung wird das Ergebnis zum ersten Mal kontrolliert.

Es wird untersucht, bei wie vielen Eizellen sich zwei sogenannte „Vorkerne“ gebildet haben.

Je nach vorheriger Absprache mit dem Paar werden dann eine, zwei oder drei Eizellen im Brutschrank weiterkultiviert.

Hierbei entwickeln sich diese Eizellen im Vorkernstadium zu Embryonen weiter.

Die übrigen Eizellen im Vorkernstadium können auf Wunsch des Paares in flüssigem Stickstoff eingefroren werden.

Diese Kryokonservierung ermöglicht dem Paar die Möglichkeit diese Eizellen zu einem späteren Zeitpunkt auftauen und weiterkultivieren zu lassen.

Verzichtet ein Paar auf eine Kryokonservierung müssen nach dem Gesetz alle übrigen Eizellen verworfen werden.

Die Übertragung von Embryonen in die Gebärmutter

3 bis 5 Tage nach der Befruchtung der Eizellen werden die Embryonen in die Gebärmutter zurückgesetzt.

Auch hierbei handelt es sich wieder um einen ambulanten Eingriff, wobei hierbei keine Narkose notwendig ist.

Der Transfer der Embryonen in die Gebärmutter ist nicht oder nur mit sehr geringen Schmerzen verbunden. Dabei überträgt der Arzt die Embryonen mithilfe eines sehr dünnen und biegsamen Schlauchs durch die Scheide in die Gebärmutter.

In der Zeit nach der Eizellentnahme verordnet der Arzt Gelbkörperhormone in Kapselform, die in die Scheide eingeführt werden. Manchmal erfolgt auch noch eine Injektion, um die Gelbkörperfunktion noch mehr zu unterstützen.

10 bis 12 Tage nach dem Transfer der Embryonen in die Gebärmutter kann durch eine  Blutuntersuchung überprüft werden, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.

Viele Frauen halten allerdings diese lange Ungewissheit nicht aus und testen bereits vorher zu Hause mit einem Schwangerschaftsfrühtest.

Schwangerschaftstest: Hoffentlich ist der Test positiv

Schwangerschaftstest: Hoffentlich ist der Test positiv

Welche Risiken gibt es?

Bei der Hormonstimulation kann es zu einem ovariellen Hyperstimulationssyndrom kommen.

Hierbei schwellen die Eierstöcke sehr stark an. Zudem kann es zu Wasseransammlungen in der Bauch- und Brusthöhle kommen, wobei der Flüssigkeitsverlust aus dem Blut manchmal zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann. Oft besteht Atemnot oder es kommt zu Problemen mit der Nierenfunktion. Eine Überstimulation ist eine ernsthafte Überreaktion auf die Hormonstimulation und kann unter Umständen eine stationäre Behandlung notwendig machen.

Ein weiteres Risiko ist durch die Punktion der Eizellen gegeben. Da die Eierstöcke bei der Punktion nur durch Ultraschall betrachtet werden können, ist eine Verletzung der Bauchorgane nicht auszuschließen.

Auch eine Eileiterschwangerschaft kann als mögliche Komplikation nicht ausgeschlossen werden. Eine solche Eileiterschwangerschaft muss oftmals durch die Entfernung des betroffenen Eileiters beendet werden.

Schließlich gilt es noch Zwillings- und Drillingsschwangerschaften als mögliche Komplikation zu nennen. Da das deutsche Embryonenschutzgesetz den Transfer von bis zu drei Embryonen in die Gebärmutter erlaubt, kommt es immer wieder zu solchen Mehrlingsschwangerschaften, die leider weder für die Kinder noch für die Mutter ungefährlich sind.

Abschließend stellt sich die Frage, welche Auswirkungen eine künstliche Befruchtung auf die Gesundheit der Frau hat.

Ich habe hierzu über eine Studie berichtet, die der Frage nachgegangen ist, ob eine IVF das Risiko auf Brustkrebs erhöht. Weiterhin habe ich einen Beitrag über die Behandlungsmethode der In vitro Maturation geschrieben, die versucht, die Stimulationsbehandlung im Vorfeld einer künstlichen Befruchtung zu umgehen. Auch Informationen zu einem möglichen erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko nach erfolglosen IVF oder ICSI Behandlungen kannst du hier finden.

Wie hoch sind die Erfolgsaussichten?

Das Ziel einer künstlichen Befruchtung besteht in der Geburt eines gesunden Kindes.

Die Geburtenrate nach einer IVF liegt dem deutschen IVF-Register zufolge bei 15 bis 20 Prozent pro Behandlungszyklus.

Die Erfolgsaussichten sind jedoch in hohem Maße vom Alter der Frau, der bestehenden Fruchtbarkeitsstörung und der Anzahl der transferierten Embryonen abhängig.

Du kannst genaue Zahlen zum Thema künstliche Befruchtung dem Deutschen IVF-Register entnehmen. Seit 1992 werden von vielen deutschen Kinderwunschkliniken gelieferten Daten in dem Jahrbuch des Deutschen IVF-Registers dargestellt.

Oder Du kannst OPIS verwenden, ein IVF Erfolgschancen Rechner  der University of Aberdeen.

Künstliche Befruchtung: Kosten

Beim Thema Kosten einer IVF Behandlung muss man zwischen gesetzlich versicherten und privat versicherten Paaren unterscheiden.

Behandlungskosten für gesetzlich versicherte Paare

Für Patienten, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, gilt derzeit, dass 50% der Kosten der Behandlung, der Medikamente und Hormonpräparate von der Krankenlasse übernommen werden. Die anderen 50 % müssen von den betroffenen Paaren selbst gezahlt werden.

Aufgepasst:

 Einige gesetzliche Krankenkassen erstatten mehr als 50% der Kosten für eine Behandlung.

Eine Liste dieser Krankenkassen  kann ich Dir in Form einer Tabelle hier Verfügung stellen.

Manche Kassen übernehmen sogar 100% der Kosten für eine künsltliche Befruchtung.

Damit sich die gesetzliche Krankenkasse überhaupt an den Kosten beteiligt, müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Das Paar ist miteinander verheiratet
  • Die Frau ist zwischen 25 und 40 Jahre alt
  • Der Mann ist zwischen 25 und 50 Jahre alt
  • Weder Frau noch Mann haben eine Sterilisation durchführen lassen
  • Es wird kein Spendersamen verwendet

Des Weiteren ist die Zahl der Behandlungszyklen begrenzt, für welche die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten zur Hälfte übernehmen.

So übernimmt sie anteilig die Kosten für maximal:

  • 8 Inseminationszyklen ohne hormonelle Stimulation / Spontanzyklus oder
  • 3 Inseminationszyklen mit hormoneller Stimulation oder
  • 3 IVF-/ICSI-Behandlungszyklen

Du kannst die Richtlinien über ärtzliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung hier nachlesen. Vor Beginn der Behandlung muss ein schriftlicher Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden.

Behandlungskosten für IVF und ICSI sorgfältig recherchieren

Recherchiere die Behandlungskosten für eine IVF oder ICSI sorgfältig!

Behandlungskosten für privat versicherte Paare

Privat versicherte Patienten bekommen in der Regel dann sämtliche Kosten erstattet, wenn der Partner, auf dessen Erkrankung die Infertilität zurückzuführen ist, privat versichert ist.

Auch bei privaten Krankenversicherungen ist eine Kostenübernahme an bestimmte Bedingungen geknüpft.

Die private Krankenkasse übernimmt in der Regel alle Kosten für eine Kinderwunschbehandlung bei Ihrem Versicherten, wenn

  • beide Partner miteinander verheiratet sind
  • bei keinem der Ehepartner eine Sterilisation durchgeführt wurde
  • über das 40. Lebensjahr der Frau hinaus, wenn die Chance auf eine Schwangerschaft größer als 15 % beträgt

Das Einfrieren von Eizellen sowie der Transfer von kryokonservierten Embryonen müssen grundsätzlich selbst bezahlt werden.

Abschließend möchte ich betonen, dass eine Auflistung der konkreten Rechnungssummen schwierig ist, da sie sehr stark vom Leistungsumfang und von den verordneten Hormonpräparaten abhängen.

Es steht allerdings fest, dass eine IVF oder ICSI meist mehrere tausend Euro kostet.

Es macht deshalb Sinn sich im Vorfeld umfassend zu informieren und die behandelnde Kinderwunschklinik um einen Kostenvoranschlag zu bitten.

Herzliche Grüße

Silke

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Literatur:

Assisted Reproductive Technologies: A Guide for Patients. American Society of Reproductive Medicine. Accessed online July 24, 2011. http://www.asrm.org/uploadedFiles/ASRM_Content/Resources/Patient_Resources/Fact_Sheets_and_Info_Booklets/ART.pdf

Risks of In Vitro Fertilization (IVF) Patient Fact Sheet. American Society of Reproductive Medicine. Accessed online July 24, 2011. http://www.asrm.org/uploadedFiles/ASRM_Content/Resources/Patient_Resources/Fact_Sheets_and_Info_Booklets/risksofivf.pdf


Über den Autor:

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