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Einnistungsschmerz: Kann man die Einnistung spüren?

Von | 2018-05-02T20:25:10+00:00 März 19, 2018|Kinderwunsch Blog, Schwanger werden|16 Kommentare

Immer wieder liest und hört man von Frauen, die von einem Einnistungsschmerz berichten. Gibt es Einnistungsschmerzen wirklich? Wenn ja, wann, wo genau und wie lange treten diese auf? Und gibt es eine Weg den Einnistungsschmerz vom prämenstruellen Syndrom (PMS) zu unterscheiden?

Einnistungsschmerz: Mythos oder Wirklichkeit?

Auch nach meiner Recherche und einer Umfrage in den sozialen Medien kann ich diese Frage nicht eindeutig beantworten.Viele Frauen sind sich sicher, dass sie die Einnistung gespürt haben, gleichzeitig gibt es mindestens genauso viele Stimmen, die nichts gespürt haben. Interessanterweise sprechen auch Ärzte vom Nidationsschmerz, betonen aber fast immer, dass diese Schmerzen bei der Einnistung nicht wissenschaftlich bewiesen sind. Ich möchte dir im Folgenden alle Ergebnisse zur Verfügung stellen.

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Was ist Einnistung?

Als Einnistung wird der Vorgang beschrieben, wenn sich der Embryo nach dem Schlüpfen aus der Eizellhülle an die Gebärmutterschleimhaut der Mutter ankoppelt und die embryonalen Zellen in die Gebärmutterschleimhaut eindringen. Diese Implantation ein so komplexer Vorgang, dass er bis heute nicht vollständig verstanden wird. Die Einnistung ist nur zwischen dem 5. bis 10. Tag der Gelbkörperphase (Implantationsfenster) möglich. Der Embryo erreicht am 5. Entwicklungstag die Gebärmutterhöhle und nimmt über sogenannte Botenstoffe Kontakt zur Gebärmutter auf. Man spricht hier von einem Embryo-maternalen Diaglog, da die Gebärmutter ebenfalls durch Botenstoffe antwortet. Eines dieser Botenstoffe ist das Schwangerschaftshormon hCG. Die in die Schleimhaut eingedrungenen embryonalen Zellen bilden die Plazenta, die den Embryo während der Schwangerschaft ernährt.

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Einnistungsschmerz Symptome: Wie fühlt sich das an?

Bei meiner Recherche bin ich auf sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte gestoßen. Manche Frauen berichten davon, dass sie die Einnistung spüren konnten. Dabei wird der Einnistungsschmerz als sehr leichter Schmerz und oftmals eher als Ziehen, Ziepen oder Piksen im Unterleib oder im Bereich der Gebärmutter beschrieben. Das heißt, der Begriff Schmerz ist in diesem Zusammenhang eigentlich übertrieben. Das Ziehen und Piksen wird als deutlich leichter und kürzer als das Ziehen vor und während der Monatsblutung beschrieben.

Als weitere Symptome werden leichter Schwindel, Übelkeit oder ein größeres Hungergefühl erwähnt. Auch ein starkes Spannungsgefühl in den Brüsten, ein metallischer Geschmack im Mund sowie Kopfschmerzen werden beschrieben.

Andere Frauen erzählen, dass sie die Einnistung nicht bemerkt haben und auch nicht an einen Einnistungsschmerz als Symptom der Einnistung glauben. Grund für diese Zweifel ist die Tatsache, dass der Embryo zum Zeitpunkt der Einnistung nur ca. so groß wie ein Stecknadelkopf ist. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass dieser winzige Embryo ein Schmerzgefühl hervorrufen kann. Andere deuten das Ziehen im Unterbauch nicht als frühes Schwangerschaftszeichen, sondern als Frühbote der sich ankündigenden Monatsblutung.

Mein Tipp: Ava Armband!

Meine Suche nach Forschungsarbeiten zum Thema Einnistungsschmerz erbrachte keine erhellenden Ergebnisse. Der Schmerz bei der Einnistung (auch als Implantation bezeichnet) scheint nicht wissenschaftlich nachgewiesen zu sein.

Einnistungsschmerz: Wie lange?

Der Einnistungsschmerz kann nicht lange andauern, da es nur 1 bis 3 Tage dauert, bis der Embryo sich in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet hat. Ein sehr leichter Schmerz wäre nachvollziehbar, da es nur zu einer sehr kleinen Verletzung kommt, wenn der winzige Embryo an die Gebärmutterwand andockt. Es finden sich jedoch viele Erfahrungsberichte von einer sehr schwachen und hellen Blutung, die nur als kleiner Fleck in der Unterwäsche erscheint und als weiteres Symptom einer Einnistung interpretiert wird. Solltest Du starke und anhaltende Schmerzen haben, handelt es sich sehr wahrscheinlich um prämenstruelle Beschwerden  oder um ein anderes gesundheitliches Problem. Bitte suche Deinen Frauenarzt!

Einnistungsschmerz: Wo genau?

Viele Frauen beschäftigt die Frage, wo genau der Einnistungsschmerz zu spüren ist. Meine Sichtung der Erfahrungsberichte hat ergeben, dass es hierzu sehr viele unterschiedliche Erfahrungen gibt. Die meisten Berichte erzählen von einem Ziehen und Ziepen im Unterleib neben dem Bauchnabel oder in der Leiste entweder rechts oder links.

Wann tritt der Einnistungsschmerz auf?

Es ist wichtig, dass du weißt, dass nicht alle Frauen einen Einnistungsschmerz spüren. Wenn du also nichts spürst, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass gerade keine Einnistung in deinem Körper passiert. Solltest du ein Ziehen spüren, dann kann es sich dann um einen Einnistungsschmerz handeln, wenn der Schmerz zwischen dem 5 und 7 Tag nach dem Eisprung auftritt.

Tipp: Mit Ovulationstests Eisprung bestimmen

Wann findet die Einnistung statt?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir kurz die Zusammenhänge rund um den Eisprung, die Empfängnis und die Einnistung rekapitulieren.  Als Einnistung oder auch Nidation (aus dem Lateinschen „nidus“ = Nest) wird das Andocken und Einwachsen des geschlüpften Embryos in die Gebärmutterschleimhaut bezeichnet. Diese Nidation findet 5 bis 6 Tage nach der Befruchtung der Eizelle statt.

Vor der Nidation sind folgende Schritte notwendig:

  • Zunächst musst Du einen Eisprung und ungeschützten Sex im Zeitfenster von 5 Tagen vor bis 24 Stunden nach dem Eisprung haben.
  • Die befruchtete Eizelle braucht mehrere Tage um vom Eileiter in Richtung Gebärmutter zu wandern.
  • Während ihrer Reise teilt sie sich. Sie heißt nun Blastozyste.
  • In der Gebärmutter angekommen sucht sich die Blastozyste die Stelle aus, an der sie sich einnisten wird.
  • Die Einnistung selbst findet etwa 5 bis 6 Tage nach dem Eisprung statt.

Die zeitliche Abfolge vom Eisprung bis zur Einnistung sieht so aus:

  • Befruchtung der Eizelle durch die Samenzelle nach dem Eisprung
  • Reise der Blastozyste in die Gebärmutter
  • Implantation in die Gebärmutterschleimhaut
  • Bildung des Schwangerschaftshormons hCG, welches von einem Schwangerschaftstest erfasst werden kann.

Einen Schwangerschaftstest kannst du  zu Hause mit Hilfe eines Schwangerschaftsfrühtests aus einem Online Shop oder aus der Drogerie durchführen.

Kann man die Einnistung fördern?

Im Internet kursieren viele Tipps, wie man die Einnistung fördern kann. Du wirst beim Lesen schnell merken, dass sich einige Tipps sinnvoll anhören, andere hingegen widersprüchlich wirken.

  • Keinen Alkohol
  • Kein Nikotin
  • Ruhig ein Glas Rotwein am Abend
  • Keinen Kaffee trinken
  • Ein bis zwei Tassen Kaffee trinken
  • Nicht Fahrrad fahren
  • Keinen Sport
  • Sport in Maßen
  • Keine heißen Wannenbäder
  • Keine Sauna
  • Kein Geschlechtsverkehr
  • Geschlechtsverkehr kann die Einnistung fördern
  • Nicht ins Schwitzen kommen (wobei ist offenbar unwichtig!)
  • Nicht arbeiten
  • Arbeiten gehen, um nicht ständig in sich hinein zu hören oder sich zu Tode zu langweilen
  • Nicht an die mögliche Schwangerschaft denken
  • Keine schweren Lasten tragen
  • Mindestens 2 Liter am Tag trinken
  • Keine Treppen steigen
  • Beim Toilettengang nicht pressen
  • Kein Handy in Beckennähe
  • Keine Chips, Pommes, Cornflakes etc.( Acrylamid)

Mein wichtigster Tipp zur Förderung der Einnistung: Versuche, alles etwas ruhiger und gelassener anzugehen. Versuche Stress und große Hektik in Deinem Alltag zu reduzieren. Gönne Dir Entspannungszeiten und suche nach Freizeitaktivitäten, die dir seelisch und körperlich gut tun. Versorge Deinen Körper mit allem, was er für eine Schwangerschaft benötigt. Ich denke hierbei an Folsäure. Ein Mangel an Folsäure kann zu sogenannten Neuralrohr-Defekten beim Baby führen.

Mein Tipp: Folsäure bei Kinderwunsch

Einnistungsschmerzen wie Regelschmerzen

Die möglichen Beschwerden des Nidationsschmerzes lassen sich kaum von prämenstruellen Syndrom (PMS) unterscheiden. Das Ziehen im Bauch kann sowohl Anzeichen deiner anstehenden Periode als auch der Einnistungsschmerz sein. Leider wirst du erst im Nachgang sicher sagen können, was deine Symptome bedeutet haben. Starke und lang anhaltende Schmerzen sollten unbedingt von deinem Frauenarzt abgeklärt werden.

Ich wünsche dir von Herzen viel Glück und hoffe, dass du du bald schwanger bist!

Herzliche Grüße

Silke

Literatur:

H.-E. Stegner: Pathologie der weiblichen Genitalorgane II: Pathologie der Ovarien und Eileiter, Springer, Heidelberg 2013.
F. Kainer: Das große Buch zur Schwangerschaft: Umfassender Rat für jede Woche. Gräfe und Unzer, 2009.

Weitere Tipps: 

Foto: ©  Maniki / Bigstock.com

Über den Autor:

Mein Name ist Silke und Kindeshalb ist mein Kinderwunsch Blog. Wenn du Tipps zum Schwanger werden suchst, bist du hier genau richtig. Bei Fragen melde dich gerne!

16 Kommentare

  1. lorely 17. Juni 2018 um 2:07 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Ich habe gerade ein großes Fragezeichen in mir…..
    Ich habe an meinen fruchtbaren Tagen ungeschützten Sex gehabt …..das war am 4.6.2018, seit einigen Tagen Ziehen und Piksen im Unterleib….rosa Ausfluss gehabt.Im KH sagte man mir meine Eierstöcke sind sehr aktiv und meine Gebärmutterschleimhaut sei sehr hoch aufgebaut.Erster St positiv zuhause.Im Kh negativ und gestern Zuhause auch wieder negativ. Harndrang seit 3 Tagen extrem ohne brennen.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das es doch eine schwangerschaft ist?

    Sind es typische Symptome?

    Dankbar für eine schnelle Antwort.

    • Silke 18. Juni 2018 um 21:50 Uhr - Antworten

      Hallo,

      schwer zu sagen und jegliche Spekulation hilft Dir auch nicht wirklich weiter. Ich denke, es ist ratsam, weiter zu testen und zu sehen, was in den nächsten Tage passiert. Wenn Du schwanger bist, wird Dir das einer der nächsten Schwangerschaftstests anzeigen. Wenn Du nicht schwanger bist, wird Deine nächste Periode einsetzen. Deine Symptome können auf eine Schwangerschaft hindeuten, sie können aber genauso Zeichen Deiner bevorstehende Menstruation sein. Deshalb kann ich Dir keine klare Antwort geben und Dich nur bitten noch etwas Geduld zu haben. Deine Situation wird sich sicherlich in den nächsten Tagen klären.

      Beste Grüße

      Silke

  2. Ute 4. Mai 2018 um 13:11 Uhr - Antworten

    Liebe Silke,

    ich habe definitiv die Einnistung gespürt, habe sie allerdings zunächst für Anzeichen der Menstruation gehalten und war schon zutiefst unglücklich. Bis ich in den Spiegel geschaut habe und eine ungewöhnlich lebhafte Gesichtsfarbe feststellte…und die Regelblutung ja dann auch ausblieb.

    Tatsächlich war ich schwanger, leider habe den Embryo in der 8. SSW wieder verloren. Jetzt versuchen wir es wieder…

    • Silke 4. Mai 2018 um 18:06 Uhr - Antworten

      Liebe Ute,

      das tut mir leid, hoffentlich klappt es bald wieder!
      Meine Daumen sind gedrückt!

      LG

      Silke

  3. Mely 31. März 2018 um 13:44 Uhr - Antworten

    Hallo,

    Ich hab ne Frage. Ich bin seit 20 ,Tagen überfällig. Hatte meine Tage nicht bekommen. Alles fing an mit Schwindel. Hellrote Blutung für knapp 2h. Normalerweise geht das drei -vier Tage. seit drei Wochen Schmierblutungen. seit einer woche Unterleibziehen Manchmal starkes ziehen manchmal weniger stark. Symptome wie bei anfang ejner Schwangerschaft. Vier – fünf Tests gemacht alle Negativ…. jedoch Unteruchung wurde was gefunden die Ärzte hatten gedacht was im Darm aber darm wäre ja weiter oben… ich hab da selber was gesehen aber konnts nicht einordnen….könnt ihr mir Tipps geben? Hat jemand das auch so gehabt?

    • Silke 9. April 2018 um 18:26 Uhr - Antworten

      Liebe Mely,

      entschuldige die späte Antwort, ich komme gerade aus den Osterferien zurück. Sollten Deine Beschwerden und die Blutung noch bestehen, kann ich Dir nur sehr ans Herz legen Dich nochmal bei Deinem behandelnden Arzt vorzustellen. Es braucht eine vernünftige Abklärung Deiner Beschwerden, alles andere ist nur Spekulation und Du solltest Deine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen.

      • Katharina 13. Mai 2018 um 13:09 Uhr - Antworten

        Liebe Silke, ich bin 40 Jahre und hatte am 01 Mai bis 6/7 Mai meine Tage. Hatte am 07 Mai ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt, was ich seit Jahren habe. Habe in einem Eisprung Kalender nachgesehen und befand mich in den Fruchtbaren Tagen bis heute wo der Eisprung ist/war. Nun spüre ich etwas in meinem Körper, kann das Einbildung sein oder könnte man wirklich so früh schon was spüren? Habe längst eine 12 jährige Tochter und befasse mich mit,trotz ohne Kinderwunsch. Kann nicht mal sagen warum ich es tue da ich nur eine Affäre seit einem halben Jahr habe der absolut keine Kinder will da er eine Tochter hat und in Scheidung lebt. Ich bitte um Antwort ob ich schwanger sein könnte oder mir es nur einbilde? Hitzig ist mir innerlich, leichte Übelkeit wenn ich an einer Schwangerschaft denke, unruhig, freude irgendwie dabei, leichte schmerzen im unterleib, etwas kreuzschmerzen.

        • Silke 14. Mai 2018 um 5:03 Uhr - Antworten

          Liebe Katharina,

          ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob du schwanger bist und mit aller Wahrscheinlichkeit gibt es niemanden auf dieser Welt, der dies so früh im Zyklus nur auf der Basis deiner Beschreibung sagen könnte. Wie du selbst schon schreibst hast du gerade erst ungefähr die Mitte deines Zyklus erreicht (vorausgesetzt du hast einen Zyklus von 26 bis 28 Tagen). Zwar können Spermien einige Tage im Körper der Frau überleben und von daher ist es nicht ausgeschlossen, dass du schwanger bist, aber deine Schwangerschaftsanzeichen kommen schon extrem früh. Auf der anderen Seite werde ich mich davor hüten, eine Schwangerschaft komplett auszuschließen. Deshalb bleibt jetzt nur geduldig abzuwarten und frühestens 2 Tage vor der zu erwartenden Periode einen ersten Schwangerschaftstest zu machen. Noch besser wäre es bis zum Tag deiner Periode zu warten, je länger du wartest, desto sicherer und zuverlässiger wird das Testergebnis ausfallen.

          Ich drücke dir die Daumen, wobei ich nicht so ganz klar habe, was du dir wünschst: Ein positives oder ein negatives Testergebnis? :-)

          Herzliche Grüße

          Silke

  4. Tanja 16. Dezember 2017 um 12:56 Uhr - Antworten

    Hallo Silke.

    Ich hatte am 11.12 (Montag) meinen Eisprung und falls es geklappt hat, bin ich mir sicher das ich gestern (Freitag) meine Einnistung gespürt habe. Mir war den ganzen Tag richtig unwohl. Als hätte ich im Unterleib einen leichten Druck und dieser Druck verursachte bei mir leichte Übelkeit. Das habe ich übringens heute auch noch. Ab und an war mir teils schwindelig. Also falls es tatsächlich eine Einnistung war, dann weiß ich zu 100 Prozent das ich dieses Unwohlsein deshalb hatte. LG Tanja

    • Silke 19. Dezember 2017 um 1:20 Uhr - Antworten

      Hallo Tanja,

      dein Kommentar ist sehr interessant, schreib bitte, wenn du dein Ergebnis hast!

      Herzliche Grüße

      Silke

  5. Therese 10. Dezember 2017 um 22:22 Uhr - Antworten

    Ich habe genau diesen Einnistung Schmerz gehabt. Genau an dem Tag als es sein sollte. Dann hat die Schwangerschaft genauso lange gedauert wie sie sollte( auf den errechneten Termin geboren) die letzte Periode war auch so wie es mit Einnistung und Geburt gerechnet wurde. Das war aber nur beim ersten Mal so. Danach war die Gebärmutter es wahrscheinlich schon gewohnt mit dem Einnisten. Auch die Befruchtung wurde gespürt. Auch das hat genau mit den Berechnungen gepasst .

    • Silke 11. Dezember 2017 um 19:14 Uhr - Antworten

      Hallo,

      danke dir für deinen Kommentar. Es ist interessant, da es ja immer wieder die Diskussion gibt, ob es den Einnistungsschmerz gibt oder nicht. Es scheint auf jeden Fall so zu sein, dass manche Frauen tatsächlich etwas spüren. Kein Einnistungsschmerz muss aber nicht bedeuten, dass es nicht geklappt hat! :-)

      Beste Grü0e

      Silke

  6. chantal 29. November 2017 um 22:34 Uhr - Antworten

    Hallo ich habe ein monat meine blutung nicht bekommen.. ich war am Montag beim Frauenarzt habe ein sst gemacht der war positiv..sie haben mir blut abgenommen und ich musste bis heute warten…dann sagten sie es gibt Unstimmigkeiten mit mein blut aber mein urin war positiv heute haben sie mir nochmal mein blut abgenommen und muss bis freitag jetzt warten..ich fühle mich auch dementsprechend nicht mehr sicher :( verzweifelt..

    Lg chantal

    • Silke 30. November 2017 um 22:54 Uhr - Antworten

      Liebe Chantal,
      ich kann mir gut vorstellen, dass du sehr verunsichert bist. Die Frage ist, was „Unstimmigkeiten in deinem Blut“ bedeuten. War das Schwangerschaftshormon HCG zu niedrig? Bitte frage morgen genau nach, wenn du dein zweites Ergebnis erhälst. Ich weiß, dass Ärzte sich oft nicht klar ausdrücken und dadurch (oft unwissentlich) große Unsicherheit produzieren. Bitte frage nach, bis zu verstanden hast, was nun genau ist. Mute dich ruhig zu, manchmal muss man im eigenen Interesse penetrant nachfragen, immerhin geht es um die Frage, wie es um deine Schwagerschaft steht.

      Herzliche Grüße

      Silke

  7. Sabrina 15. August 2016 um 4:19 Uhr - Antworten

    Toller Artikel, danke dafür! Ich bin mir sicher, dass ich bei meinem Sohn die Einnistung spüren konnte. Mein Frauenarzt sagt, dass das Unfug sei und auch meine Familie glaubt nicht daran.
    Toller Blog übrigens. Ich habe gleich mal munter weitergelesen und werde nun immer wieder vorbeischauen.
    Wir üben seit langem für ein Geschwisterkind und es will einfach nicht klappen.

    • Silke.Schwekutsch 15. August 2016 um 4:22 Uhr - Antworten

      Liebe Sabrina,

      danke für Dein Lob und Deine Mail. Ich freue mich, wenn Du die richtige Info für Dich finden konntest.
      Das Thema „sekundäre Infertilität“ (wenn es mit dem Geschwisterkind nicht klappen will) steht auf meiner To-Do-Liste und es wird sicherlich bald ein Artikel dazu auf Kindeshalb erscheinen.

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